Auf den Spuren der württembergischen Schwarzwaldbahn

Kinostar Neues Cinema (Calw)

http://www.kinostar.com/kinoprogrammseiten.php?ort=calw

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Hesse-Bahn: Vermittlung mit Naturschutz erfolgreich

Vermittlungsprozess verständigt sich auf Kammerlösung und Prüfung

KREISZEITUNG Böblinger Bote

http://www.krzbb.de/krz_51_111357997-13-_Hesse-Bahn-Vermittlung-mit-Naturschutz-erfolgreich.html

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Lösung für Fledermaus-Frage in Sicht

Schwarzwälder Bote

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.calw-loesung-fuer-fledermaus-frage-in-sicht.eb1e2f7c-95a9-4916-90fe-6728962fc0ff.html

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HHB – positiver Abschluss des Moderationsverfahrens

Nachricht aus dem Landratsamt vom 21. Juli 2017:

Eine von den Arbeitsgruppen auf Fachebene erarbeitete Lösung der Artenschutzfrage sieht den Bau von so genannten „Fledermauskammern“ in den beiden Tunneln vor.

Landrat Riegger freut sich, dass mit dem jetzt vorliegenden Kompromiss eine wichtige Hürde für die Verwirklichung der HHB genommen worden ist. Auch Verkehrsminister Hermann hat sich heute dahingehend geäußert, dass der Betrieb der HHB und die Einhaltung des Artenschutzes möglich ist und sieht den Konflikt als gelöst.

Jetzt gehe es darum, zu klären, mit welcher Technik der Kompromiss umgesetzt wird. Nähere Einzelheiten können Sie der beigefügten Pressemitteilung des Verkehrsministeriums entnehmen.

Bei aller Freude über diesen Kompromiss bleib aber doch ein Wermutstropfen. Für die Erarbeitung der technischen Lösung und die Umsetzung wird jetzt einige Zeit ins Land gehen. Dies lässt den ohnehin schon extrem gefährdeten Termin der Inbetriebnahme zum Ende des nächsten Jahres in weitere Ferne rücken. Da es sich hierbei um einen völlig neuen Lösungsansatz handelt, liegt darin ein erhebliches Terminrisiko.

Es wäre zu wünschen, dass der NABU im Hinblick auf diese Lösung jetzt auf seine Klage verzichtet. Dies würde auch den Weg für das Verkehrsministerium frei machen, den notwendigen Förderbescheid nun endlich mal zu erlassen und verbindlich zuzusichern, dass die Fördermittel auch nach Ende 2019 noch bereitgestellt werden.

R.Esken 21.7.2017

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Fortschritte auf unserer Baustelle

Am letzten Samstag wurde der Splitt für unsere Gehwege verteilt. Dazu musste erst der Untergrund geglättet und verdichtet werden. Anschließend wurden viele Schubkarren Splitt auf das Gelände gefahren. Der musste dann gleichmäßig und in der richtigen Höhe verteilt und ebenfalls verdichtet werden. Die Arbeiten konnten bis zum Abend abgeschlossen werden. Am nächsten Samstag können wir mit der Verlegung der Steine beginnen.

Bilder: Markus Wiest

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Protokoll der Vorstandssitzung vom 13.07.2017

In der letzten Vorstandssitzung ging es im Wesentlichen um den Fortschritt auf dem Ausstellungsgelände. Die Wege wurden planiert und der Splitt verteilt. Am kommenden Samstag kann mit der Verlegung der Steine begonnen werden – wenn das Wetter mitspielt.

Da ein Ende der großen Arbeiten auf dem Gelände absehbar ist, haben wir über die Aufgaben für das nächste Jahr gesprochen. Hier müssen wir uns vor allem um das Stellwerk 2, die Bahnmeisterei und um unsere Gleise kümmern.

Sitzungsprotokoll im PDF Format

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Fortschritte auf unserer Baustelle

Nachdem wir bereits seit vielen Jahren an unserem Ausstellungsgelände bauen, ist jetzt langsam ein Ende der großen Arbeiten abzusehen. In den letzten Wochen haben wir alle noch offenen Fundamente verfüllt, die Wege geglättet, den Zaun fertig gemacht und aufgeräumt.

Am letzten Samstag sind wir damit fertig geworden, unseren Schotter- und Schuttberg vor dem Gelände weg zu räumen und haben das Gelände mal gründlich aufgeräumt. Alles, was wir vorläufig nicht mehr brauchen, wurde weggeräumt. Für die nächste Woche ist der Splitt für die Wege bestellt, danach kommen die Steine. In diesem Jahr werde unsere Besucher zum Tag des offenen Denkmals nicht mehr über Hügel und Gräben klettern müssen.

Allerdings bleibt auch danach noch einiges zu tun. Die Spannwerke werden noch mal viel Arbeit machen. Auch am Ausstellungsgebäude gibt es noch das eine oder andere zu erledigen. Langeweile wird vorläufig also nicht aufkommen. Vor allem um unsere Gleise und um unser rollendes Gut werden wir uns dringend kümmern müssen. Das Bild vom „SKL im Grünen“ sieht zwar schön aus, zeigt aber schmerzlich, dass hier noch viel Arbeit auf uns zukommt – schließlich sollte man hier um das SKL herum nur Schotter und Schienen sehen.

Bilder: Markus Wiest, Matthias Thiele

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VGH Baden-Württemberg Beschluß vom 17.5.2017, 5 S 88/17

Keine subjektive Rechtsposition einer anerkannten Naturschutzvereinigung gegenüber Vorhabenträger

Das Oberverwaltungsgericht Mannheim hat mit Beschluss vom 17.5.2017 die einstweilige Anordnung des Verwaltungsgericht Karlsruhe vom Dezember 2016 aus formellen Gründen aufgehoben.

Dabei ging es um den Antrag des NABU zu einer einstweiligen Anordnung gegen den Vorhabenträger der Hermann-Hesse-Bahn, die laufenden Rodungsarbeiten einzustellen. Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hatte verfügt, die Rodungsarbeiten für bestimmte Streckenabschnitte einzustellen. Diese Anordnung ist nun aufgehoben.

In dem beigefügten Dokument ist die OVG Entscheidung im Einzelnen begründet. Neben den sicher für studierte Juristen verständlichen Passagen sind Satz 2 und 10 von allgemeinem Interesse. Das Dokument ist auch auf der Internet Seite des OVG verfügbar.

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WSB-Ausflug vom 2. Juli 2017

Beitrag: Helmut Hackstein

Unsere Ausflugsziele waren dieses Mal das Musikautomatenmuseum in Bruchsal und das (Museums-)Stellwerk West in Eppingen.

Morgens trafen wir uns an unserem Stellwerk. Leider waren wir nur zu viert – ich glaube, dass der Ausflug noch für ein paar mehr interessant gewesen wäre. So passten wir alle in ein Auto und, und los ging‘s nach Bruchsal.

Im Schloss sahen wir uns zuerst so etwas um, da die Führung im Musikautomatenmuseum erst um 11 Uhr beginnt, und auch nur 2 der 3 Stockwerke des Museums umfasst. Im Erdgeschoß steht u.a. die „Titanic-Orgel“ der Firma Welte aus Freiburg. Sie war für die Titanic gebaut, kam aber ein paar Tage zu spät in Southampton an, da war das Schiff schon weg. Die Aufsicht führt die Orgel auch gern vor.

Dann begann die Führung. Ich kann nur empfehlen, sich das zu gönnen. Da wird nicht nur erklärt, sondern da kann man auch viele der Exponate im Original hören. Es ist wirklich eindrucksvoll, zu sehen, wie früher – ganz ohne Elektronik! – Musikautomaten gebaut und gespielt wurden.

Nach einer Mittagspause und einem Bummel zum Bruchsaler Bahnhof fuhren wir weiter nach Eppingen, wo uns Herr Merz vom Heimatverein schon erwartete. Er schilderte kurz die Geschichte des Stellwerks. Es steht heute noch so da, wie es 1997 außer Betrieb genommen wurde, als die Stadtbahn aus Karlsruhe (über Bretten) nach Eppingen kam. Im Gegenzug erzählten wir etwas über unsere Museumsanlage. Auch hier gingen wir noch zum Bahnhof, der sehr schön restauriert wurde.
Zufrieden fuhren wir nach Hause.

Fotos von Bernhard Egger, Helmut Hackstein und Markus Wiest

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Hermann-Hesse-Bahn: Kommunikationswissenschaft

Universität Hohenheim

https://komm.uni-hohenheim.de/herrmannhessebahn

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