Zug der Zukunft

Handelsblatt

Auf Seite 3 geht es dann um Wasserstoffantrieb

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3 Antworten auf Zug der Zukunft

  1. Norman Polensky sagt:

    Die Schoenbuchbahn Dieselzuege ohne Russfilter
    sollen modernisiert und auf Elektrozuege umgerüstet
    werden.
    Lamdrat Riegger und Roland Esken wollen Ihr
    Projekt „Durchbindung der geplanten HHB Bahn
    bis Renningen “ zunächst mit alten Bestaenden
    von Dieselfahrzeugen starten.
    Wie passt das zusammen?
    Waere es nicht besser die HHB Bahn zunächst nur
    bis Weil der Stadt fahren zu lassen?
    Eine ohnehin problematische Entscheidung
    auf einer gut funktionierenden S – Bahn Strecke
    zwischen W

    • Roland Esken sagt:

      Zunächst einmal ist der Landkreis Calw der Aufgabenträger für die HHB und nicht etwa der Verein Württembergische Schwarzwaldbahn oder ich selbst.
      Bei den „Dieselzügen“ der Schöbuchbahn handelt es sich um Regio Shuttle RS1 Triebwagen. Eine „Umrüstung“ auf elektrischen Betrieb ist nicht vorstellbar. Dazu müsste der ganze Antrieb der Triebwagen nebst Steuerung ersetzt und eine Stromversorgung per Oberleitung installiert werden. Dazu käme eine Zulassung beim Eisenbahn Bundesamt, die für solch einen Umbau kaum zu erreichen wäre. Das kann also nicht der Plan sein. Da ist es schon ehr vorstellbar, bei einem solchen Fahrzeug die Abgastechnik zu modernisieren.

      Der Plan des Landratsamts Calw ist es vielmehr, mittelfristig die „modernste Antriebstechnik“ einzusetzen und für die Übergangszeit bis zu deren Verfügbarkeit eben solche RegioShuttle anzumieten. Die Fahrzeuge der Schönbuchbahn kommen meiner Information nach dazu nicht in Frage. Landrat Riegger hat in Bezug auf die moderne Antriebstechnik mehrfach von Brennstoffzellen gesprochen. Das bedingt natürlich auch entsprechend konstruierte neue Fahrzeuge. Der Vorteil dieser Technik ist natürlich, dass solche Fahrzeuge nicht von einer externen Stromversorgung abhängig sind, also auf nicht elektrifizierten Strecken verkehren können. Eine Umrüstung von RS1 auf diese Technik ist ähnlich anzusehen wie die Elektrifzierung per externer Stromversorgung.

      Unabhängig von der Antriebstechnik ist die Durchbindung bis Renningen zu betrachten. Wie schon mehrfach kommuniziert, ist diese Variante entsprechend der aktuellen Standardisierten Bewertung zuschussfähig und andere eben nicht. Das ist mittlerweile auch vom Böblinger Landrat und den Bürgermeistern WdSt und Renningen akzeptiert oder wenigstens mal zur Kenntnis genommen worden.

  2. Norman Polensky sagt:

    Zwischen Weil der Stadt und Renningen kann man
    spaeter entscheiden, wenn mehr Erkenntnisse ueber
    das Fahrgastvolumen nach BB /SI vorliegt

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