Gibt es eine Chance für eine S-Bahn nach Calw?

Leonberger Kreiszeitung

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9 Antworten auf Gibt es eine Chance für eine S-Bahn nach Calw?

  1. Markus Wiest sagt:

    Meiner Meinung nach ist eine S6-Verlängerung nach Calw aus Kostengründen derzeit nicht realisierbar! Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt! Jetzt heißt es erstmal Hermann-Hesse-Bahn von Calw nach Renningen!

    • Norman Polensky sagt:

      Der Boeblinger Bote hat die Prüfung der Standi
      mit der Headline: Steht die Hermann Hesse Bahn
      vor dem Aus versehen.
      In der Tat sind viele unglaubliche Fehler
      und falsche Annahmen in der Standi eingeflossen
      Das muss jetzt zuerst aufgearbeitet und geklärt
      werden bevor neue Überlegungen angestellt werden.
      Der VRS ist in erster Linie gefordert für Klarheit zu sorgen
      zu sorgen.

        • Birgit Rentelmann sagt:

          Falsche oder unvollständige Faktoren zur Berechnung der Standi – Buslinien, die es überhaupt nicht gibt – es ist einfach nicht zu fassen. Als Bürger fühlt man sich wirklich veräppelt, um es mal harmlos auszudrücken. Wer das immer noch befürwortet, ist nicht besser als die Urheber.
          Aber eigentlich müsste jetzt die logische Konsequenz sein – Neuberechnung unter Berücksichtigung der tatsächlichen Gegebenheiten und erst dann Entscheidung. HHB bis WdS nicht wirtschaftlich, bis Renningen aber vielleicht auch nicht. S-Bahn zu teuer und schon früher abgelehnt. Bleibt entweder eine Busverbindung oder nichts.
          Dann wird die HHB nicht reaktiviert. Wer versucht, solch ein Projekt mit unlauteren Mitteln durchzudrücken, muss dann u.U. auch mit dem Ergebnis leben.
          Es ist gut, dass weder die BIs noch der WSB oder die Kommentatoren auf dieser Seite die Entscheidung zu treffen haben.

  2. polensky sagt:

    Sehr verzweifelte Versuche eine geschoente und manipulierte
    SB zu vertuschen
    Warum lassen sie sich nicht auf eine auf Fakten basierende Sachargumentation ein?
    Wie kommen die nicht existierende Geisterbuslinien in die SB
    Was ist mit falsch angegebenen Fahrgastzahlen?
    Was mit fehlerhaften Betiebskosten?
    Was mit geschoenten Investitionskosten?
    Das Ganze ist ein Skandal und muss aufgeklärt werden.
    Es ist auch nicht nachvollziehbar das Calw alles ignoriert
    und das Tempo ueber alle notwendigen Planungen noch
    erhöht.
    So schafft man kein Vertrauen.
    Die Gegenbewegung hat Calw sich selbst zuzuschreiben

    • Roland Esken sagt:

      Herr Polensky,
      Ihre eingeschränkte Wahrnehmung läßt ja leider nur die eigenen Argumente zu, angefangen von Ihren Dieselloks. Eine auf Fakten basierende Sachargumentation hatte ich vor etlichen Monaten vorgeschlagen. Leider sind Sie darauf nicht eingegangen sondern wiederholen immer nur die gleiche Leier.
      Hier also die Antwort für die Leser:
      Zunächst basiert die einige Monate alte Standi auf einer Verkehrsprojektion für das Jahr 2020. Wenn sich dadurch Unterschiede zu den aktellen Fahrgastzahlen der S-60 ergeben, so ist das z.B. auch durch die erfreulicherweise gute Akzeptanz der S-60 in der letzten Zeit begründet.
      Die Buslinie welche Sie als Geisterbus bezeichnen ist in dem sogenannten Ohne-Fall als vermiedene Kosten angesetzt. Deshalb kann sie heute eben auch nicht existieren. Das entspricht der Methode der Standi und ist konform zu dem Verfahren und so vom BVM empfohlen. Das VWI hätte das wissen müssen, waren sie doch vor Jahren selbst an der Entwicklung der Standi beteiligt. Vermiedene Kosten werden üblicherweise in betriebswirtschaftlichen Betrachtungen für Projekte angesetzt. Die Investitonskosten sind auf Basis von Kostenraten und Erfahrungen bei mit der HHB vergleichbaren Nebenbahnen gerechnet. Die von den Bürgermeistern Feißt und Schreiber beauftragte Studie des VWI basiert aber offensichtlich auf wesentlich höreren Kostenraten der DB. Niemand will aber eben aus diesem Grund mit der DB bauen. Dass das Landratsamt keine Zeit zu verlieren hat liegt einfach an den im Jahre 2019 auslaufenden Fördermitteln. Bis dahim muss also gebaut und abgerechnet sein.

  3. Martin Volz sagt:

    Die vom ehem. Landrat des Kreises BB, Herrn Meier, ins Spiel gebrachte S Bahn Verlaengerung bis CW ist ein reiner taktischer Schachzug, um die Reaktivierung zu verhindern. Die Region Stgt. hat diese Verlaengerung schon vor Jahren nicht gewollt, zudem gehoert der Kreis CW zu einem anderen Regierungsbezirk. Der ex BB Landrat will mit seinem Vorschlag die vom Kreis CW betriebene Reaktivierung so lange verzoegern, bis die Sache wegen der Befristung der Foerdermittel letztendlich scheitert. Die Region Stgt hat im Grund ueberhaupt kein Interesse an einer Verlaengerung der S 6. Allein die an sich unproblematische Realisierung der S 60 hat sich ueber Jahre lgegen den Planungen verzoegert. Der Kreis CW muss den von ihm eingeschlagenen Weg konsequent weiter gehen und die Umsetzung seiner Plaene vorantreiben. Die Trasse ist nicht entwidment, sie war als Hauptbahn trassiert, das erlaubt eine gute Reisegeschwindigkeit, der Kreis CW bekommt eine tragbare Anbindung an die Landeshauptstadt und die wuertt. Schwarzwaldbahn bekommt wieder einen kleinen Teil ihrer frueheren Bedeutung wieder. Auch die Ammertalbahn und die Schoenbuchbahn lag darnieder und beide feiern ein ueberaus erfolgreiches Comeback. Das geht mit der HHBahn auch. Also niccht auf die taktische Offerte dieses ehemaligen Landrats von BB hereinfallen, denn der ist ein alter Taktiker, als Regionalrat weis er genau, wie man derartige Dinge anpacken muss, auch wie man konkrete Projekte verhindert und er hat viele kommunalpolitische Freunde, die er geschickt instrumentalisieren kann.

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