Signale für Hesse-Bahn stehen auf Grün

Schwarzwälder Bote

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6 Antworten auf Signale für Hesse-Bahn stehen auf Grün

  1. polensky sagt:

    Der schwabo informiert unvollständig was die Abstimmung
    Boeblingen und Renningen angeht.
    So hat der Boeblinger Kreisrat eindeutige Vorbehalte gegen den Kompromiss formuliert ohne deren Beachtung es keine Zustimmung gibt.
    In der erste Stufe darf nur bis Weil gefahren werden.
    Bis dahin muss Klarheit ueber die moegliche S Bahn Verlaengerung bestehen.
    Auch der Renninger Gemeinderat hat den vorliegenden Kompromiss uebrigens einstimmig abgelehnt.
    Klagerecht bleibt aufrecht solange die Formulierung nicht geaendert werden.
    Also zum Jubeln kein Grund.
    Die Herren Riegger und Hermann haben noch zwingend notwendige Hausaufgaben vor sich

    • Roland Esken sagt:

      Frau Rentelmann und Herr Polensky,
      ich war am 4.12.2017 in der Sitzung des Verkehrsausschuss des Böblinger Kreistags als Zuhörer. Nach der Darstellung der Ergebnisse der Fahrplanobusheitsprüfung war die einstimmige Meinung , dass nun die Bedenken des Kreis BB ausgeräumt sind. Herr Landrat Bernhard hat das als „die Ampel steht jetzt auf grün“ bezeichnet. So ist es ja auch in der Presse wiedergegeben. In keinem der Redebeiträge ist erwähnt worden, dass die Bahn nur bis Weil der Stadt fahren soll oder darf. Zugegen in dieser Sitzung war übrigens auch Herr Schreiber. Leider ist das Sitzungsprotokoll bei diesem Punkt recht dürftig.
      Wenn Sie den Böblinger Kreisrat zitieren meinen Sie ja sicher den Kreistag. Bitte nennen Sie die Quelle (Protokolle) die Ihre Behauptungen belegen. Bitte erläutern Sie auch, von welchem Kompromiss die Rede sein soll. Nach meinem Kenntnisstand wird die HHB nun wie im Betriebskonzept des Kreis Calw beschrieben umgesetzt. Ja, es gibt noch ein paar offene Punkte (z.B. Fledermaustunnel). Die betreffen aber nicht den Kreis BB. In der oben genannten Sitzung hat Herr Landrat Bernhard erwähnt, dass der Kreis BB nun auch über eine finanzielle Beteiligung an den Investitionskosten nachdenken wird.
      Dies ist mein Kenntnisstand März 2018. RE

      • Norman Polensky sagt:

        Sehr geehrter Herr Esken,

        Meine Empfehlung an Sie ist heute den Sachvortrag zur Hermann Hesse Bahn bei der Region Stuttgart im Planungsausschuss zu verfolgen.
        Dort wird unter anderem auch zum Thema Fahrplanrobustheitstest Stellung bezogen.
        Die Äußerungen des jetzigen Landrates Bernhard aus Böblingen
        endlich die Ampel zur Hermann Hesse Bahn bis Renningen auf grün zu stellen verwundert eigentlich niemand so richtig.
        Seine Zeit im Calwer Landratsamt wirkt da wohl noch ziemlich nach.
        Eine Entscheidung über eine mögliche Kostenbeteiligung von
        Böblingen trifft übrigens nicht der Landrat.
        Darüber muss im Kreistag abgestimmt werden.
        Die Begeisterung dafür hat enge Grenzen.
        Schließlich verfügt der eingleisige Abschnitt von Weil der Stadt nach Renningen ,mit 8 Zugfolgen und leisen und sauberen S -Bahnen über eine hervorragende Verbindung.
        Deshalb wird ja auch für eine Realisierung in Bauabschnitten gefordert, so wie es Minister Hermann in seiner Moderation vom Juni 2015 angeboten hat, die Hermann Hesse Bahn in einer ersten Stufe nur bis Weil der Stadt zu realisieren

        • Roland Esken sagt:

          Herr Polensky,

          das Angebot bzw. die Vereinbarung mit Minister Hermann war, die Varante „nur bis Weil der Stadt“ zunächst daraufhin zu prüfen, ob die zweistufige Lösung genehmigungsfähig sei (meine Worte). Diese Prüfung ist dann durch das Verkehrsministerium erfolgt und negativ beschieden worden. Somit ist diese Variante vom Tisch. Ich fürchte diesen Punkt haben Sie übersehen.

          Hier http://www.hermann-hesse-bahn.de/download.php?file=a116d87514c0866fa4e805c54e532acc kann man das Protokoll nachlesen (Siehe Stufe 1 unten).

  2. Michael rath sagt:

    Herr Polensky ich verstehe ihr Problem nicht das sie es Endlich mal hinnehmen können das der Beschluss endlich eindeutig ist. Das Verhalten von ihnen grenzt schon an Kindergarten verhalten das muss man endlich mal sagen.

    • Birgit Rentelmann sagt:

      Herr Rath, ich verstehe Ihr Problem nicht. Herr Polensky schreibt doch ganz sachlich, dass im Kreis Böblingen die Zustimmung nur unter Vorbehalt erfolgt ist. Das ist eine Tatsache. Nachzulesen in der heutigen LKZ. Von einem eindeutigen Beschluss kann keine Rede sein. Informieren Sie sich doch bitte zuerst, bevor Sie von Kindergarten sprechen. siehe https://www.facebook.com/khbbr

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