Die Region darf sich keinen Flop erlauben

Schwarzwälder Bote am 10.2.2017

Bericht vom gemeinsamen Pressegespräch zur Herman-Hesse-Bahn der beiden Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Calw (und Freudenstadt).

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2 Antworten auf Die Region darf sich keinen Flop erlauben

  1. Polensky sagt:

    Alle Parteien im Verband Region Stuttgart sind sich einig:
    Das Projekt mit 20 Jahren alten Dieselzuegen bis Renningen zu fahren taugt nichts.
    Bestenfalls suboptimal so Verkehrsdirektor Dr. Wurmthaler. Deshalb soll anstelle der Diesellok Konzeption als Vorrang die S Bahn Verlängerung verfolgt werden. Die Standi dazu ist auf den Weg gebracht. Jetzt gilt die es das alle, auch Bundestagsabgeordnete umsteuern und das bessere Konzept, die S Bahn Verlaengerung statt Diesellok Version, nachhaltig unterstützen.

    • Roland Esken sagt:

      Der mit dem Verkehrsministerium und den beteiligten Kreisen und Gemeinden vereinbarte Stufenplan sieht vor, dass parallel zur Realisierung der HHB im Dieselbetrieb, die Möglichkeit einer S-Bahn Verlängerung nach Calw als Alternative zum Einsatz von emisionsfreien Fahrzeugen untersucht wird.
      Der erste Zug mit Wasserstoffantrieb ist vor einigen Tagen auf einer ersten Teststrecke gefahren. Bei dieser Alternative tut sich also auch etwas.
      Bei der S-6 Alternative haben in der Zwischenzeit alle Entscheidungsgremien der Beauftragung der Standi zugestimmt, eine Vergabe ist Stand heute aber noch nicht erfolgt. Ob diese Alternnative tragfähig ist, wird sich erst nach Abschluss der Standi herausstellen. Danach muss dann aber auch noch die Finanzierung geregelt werden, weil selbst eine positive Standi nun nicht automatisch zu einer finanziellen Zusage von wem auch immer führt.
      Was die bis dahin vogesehenen Dieselfahrzeuge betrifft so gilt die Zusage, dass diese ggf. mit moderner Abgastechnik nachgegerüstet werden. Es wäre schön, wenn sich auch Weil der Stadt und Renningen an das vereinbarte Stufenkonzept halten und es aktiv unterstützen würden.

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