Eingeschränkte Besichtigung im Winter

Im Sommerhalbjahr sind wir oft Samstags bei der Arbeit anzutreffen. Im Winterhalbjahr ist eine Besichtigung nur auf Anfrage möglich (Telefon: 0177 3281091), da wir bei sehr kalten oder nassen Wetter nicht arbeiten können.

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Wandern mit der Hermann-Hesse-Bahn, Tipp 9. Kurze Tour zum Hohen Fels mit Aussicht auf Calw, ca. 3 km, 45 Min.

Wir verlassen die HHB in Calw-Heumaden. Wir überqueren den Fußgänger-Bahnübergang und gleich darauf biegen wir links ab, um parallel zur HHB ca. 400 m zur laufen, bis wir auf einen Fußweg „Am Rollgraben“ stoßen, der unter der Bahn hindurchgeht. Wir gehen geradeaus in einen dchalen Pfad, bis wir auf einen Fahrweg trefffen, den wir die nächsten 250m gehen. Wir erreichen den Distelweg, dem wir steil bergab folgen und so in die Sonnenhalde kommen. Nach weiteren ca. 200 m biegen wir links ab, überqueren die HHB und gleich nach der Brücke biegen wir rechts in einen Fahrweg ab. Diem folgen wir ca. 300m. Auf dem letzten Abschnitt geht er steil bergab, dann biegen wir rechts ab in einen Fußweg, der hinter dem ehemaligen Kreiskrankenhaus entlang führt. Von hier aus sieht man im Süden den alten Bahnhof Calw. Nach ca. 250 m gehen wir einige Stufen bergab zum Kriegerdenkmal auf dem Hohen Felsen, von wo aus man nach Calw blickt.

https://www.calw.de/attraktionen/der-hohe-fels-59d8218372

Wir gehen weiter den Weg nach links unterhalb des Felsens entlang (immer wieder schöne Aussicht auf Calw) und biegen scharf nach rechts in die Eduard-Conz-Straße. Nach ca. 50 m geht es scharf links in einen Fußweg bergab. Hier gehn wir ein Stück wir auf dem Wanderweg „Rund um Calw“.

https://www.calw.de/touren/rund-um-calw-denkmaeler-persoenlichkeiten-geschichte-und-aussichten-375f71dae8

Bei einem ehemaligen Bahnwärterhaus (heute Frisörsalon) überqueren wir den nicht reaktivierten Teil der Württembergischen Schwarzwaldbahn zum alten Bahnhof und gelangen so direkt zum Bahnsteig der HHB am Hp Calw.

Quelle Fotos: Armin Fenske

Panoramblick von unterhalb des Hohen Felsens auf die Calwer Altstadt

Blick von unterhalb des Hohen Felsens auf die Calwer Altstadt mit Rathaus

Blick von unterhalb des Hohen Felsens auf die Calwer Altstadt mit Stadtkirche und dem Turm der Stadtbefestigung, dem „Langen“

Blick von der Eduar-Conz-Straße auf die Nikolauskapelle

Hohfelssstaffel

Palis Vischer in der Bischofstraße mit ZOB (rechts)

Steinhaus in der Bischofstraße

Quelle Karte: openstreetmap.de

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Verband Region Stuttgart schreibt S-Bahn Stuttgart aus – S6 nach Calw als Option

https://www.lok-report.de/news/deutschland/aus-den-laendern/baden-wuerttemberg-vrs-schreibt-s-bahn-stuttgart-aus.html

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Wandern mit der Hermann-Hesse-Bahn, Tipp 12: Althengstett – Wolfsschlucht – Ernstmühl – Hirsau, ca. 9km, 2,25 Stunden

Wir verlassen die HHB am Haltepunkt Althengstett und gehen nach rechts die Bahnstraße hinunter, überqueren die Simmozheimer Straße und biegen nach dem Parkplatz links ab, am Hallenbad vorbei immer geradeaus bis zur Kirche ( https://www.kirche-heckengaeu.de/ueber-uns/gebaeude/kirche-althengstett ).

Wir biegen rechts in die Haupstraße ein und folgend ihr bis zum Ende der Bebauung. Dort biegen wir rechts in den Starenweg, unterqueren die HHB und überqueren die B295. Nach etwa 100m sehen wir rechts den Parkplatz einer Weinhandlung. Wir biegen rechts in die Straße „Im Langenlöchle“ ein und folgen ihr bis zum Waldrand. Hier s gibt die Möglichkeit eines kleinen Abstechers zum Feuchtbiotop. Weiter verläuft ein kleiner Waldweg parallel zur Straße und e Nach weiteren ca. 200m geht ein Fahrweg „Hummelwiesenlinie“ nach links in den Wald, dem wir bis Ottenbronn folgen (gelbe Raute). Dabei stoßen wir auf den „Spirituellen Waldenserweg“

( https://www.schwarzwald-tourismus.info/touren/pilgerweg-spiritueller-waldenserweg-um-neuhengstett-wandernplus-c0d662cf7f)

und können einen kleinen Abstecher zum „Esslesbrunnen“ machen. Vor dem Ort gibt es einen weiteren Teich. Wir durchqueren den Ort auf der Hauptstraße (Hengstetter, später Hirsauer Straße). Dann überqueren wir die K4308, gehen links am Friedhof vorbei über den Brombach (dort gibt es einen Grillplatz) und biegen den nächsten Weg links „Wannenhauweg“ in den Wald ein (gelbe Raute). Nach knapp 400 m überqueren wir den Bach wieder und biegen nach wenigen Metern rechts einen kleinen Weg ein, um dem Bach durch die Wolfsschlucht zu folgen. Dies ist ein alpiner Weg, Trittsicherheit und gutes Schuhwerk sind nötig. Für weniger trittsichere Wanderer ist eine Umleitung ausgeschildert.

https://www.schwarzwald-tourismus.info/touren/calw-4-wolfsschlucht-trail-ea834b834a

Kurz vor Ernstmühl halten wir uns links in den Brombachweg, der am Waldrand einen Rechtsknick (weg vom Fahrweg) macht und kommen in den kleinen Ort Ernstmühl. Wir unterqueren rechts der Kirche

( https://www.calw.de/attraktionen/evangelische-kirche-ernstmuehl-89122b39d1 ) die Kulturbahn und biegen links in den Nagoldweg, dem wir bis Hirsau folgen (dort „Ernstmühler Weg“). An der großen Kreuzung ist links ein kleines Dönerrestaurant. Hinter dem Haus ist eine Quelle und hier kann man sich einen Fisch raussuchen, der ganz frisch 20 Min. später schön angebraten auf dem Teller landet. Auf der anderen Straßenseite ist die St.-Aureliuskirche ( https://www.calw.de/attraktionen/katholische-kirche-st.-aurelius-3a9e4ed703) und das Kostermuseum ( https://www.klosterhirsau.de/erlebnis-kloster/klostermuseum ), die beide einen Besuch lohnen.

Wir biegen links ab in die Waldstraße zum Bahnhof Hirsau, von wo aus wir mit der Kulturbahn nach Calw fahren können (alternativ per Bus ab Ernstmühl oder Hirsau), um in die HHB einzusteigen.

typisches Nordschwarzwälder Bauernhaus mit integriertem Stall und Scheune

Wolfsschlucht

Wolfsschlucht

Wolfsschlucht

An der Nagold zwischen Ernstmühl und Hirsau

St.-Aurelis-Kirche und Klostermuseum in Hirsau

ehemaliges Empfangsgebäude des früheren Bf Hrisau (heute Haltepunkt)

Quelle Karte: openstreetmap.de

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Wandern mit der Hermann-Hesse-Bahn, Tipp 11: Bahnhistorische Tour und Schloss Dätzingen, ca. 9km, 2,25 Stunden

Wir fahren mit der HHB bis Ostelsheim. Dort gibt es beim Obst- und Gartenbauverein Schautafeln zur Honigbiene. Wir verlassen den Bahnhof nach rechts auf den bergauf führenden Fahrweg. Wir gehen parallel zur HHB, bis diese im Hackstbergtunnel verschwindet. Am Waldrand biegen wir nach rechts und gehen parallel zur alten Bahntrasse, bis zur L1189. Wir biegen nach rechts ab bis zur eheligen Bahnbrücke über die L1189. Dort kehren wir um, folgen der L1189 ca. 150 m, wo wir diesselbe Bahn auf einmal überqueren könnten- und das, obwohl die Straße bergab führt. Diese 270 Grad-Kurve, die Hackstbergschleife, wurde durch den Neubau des o.g Tunnels abgeschitten. Die Neubaustrecke ist mit 40 Promille deutlich steiler als die alte Strecke mit 10 Promille Steigunng. 

Wir aber biegen vor der Brücke rechts ab in einen Fahrweg und nach ca. 300 m links am ehemaligen Güterschuppen vorbei zum Empfangsgebäude des ehemaligen Bf Schafhausen (privat). 

Variante Abenteuer (keine Kinderwagen o.Ä., da Weg ziemlich zugewachsen ist)

Wir kehren am Empfangsgebäude um und laufen am alten Güterschuppen vorbei gerade aus.. Jetzt führt der inzwischen schmale Weg immer entlang des zuwachsenden Bahngleises, das zweimal überquert wird. Der Weg führt uns weiter zu einer Kapelle und 150 m weiter in den Ort Grafenau-Dätzingen, in den Wengertweg. Die Straße heißt nach der 180-Grad-Linkskurve Sonnenbergstraße. Nach 150 m geht es rechts die Treppen hinunter in die Kirchstraße.

Variante „bequemes Wandern“

Wir gehen vom Empfangsgebäude aus die Althengstetter Strasse den Berg hinunter Richtung Schafhausen und biegen nach a. 200m rechtes In die Hackstbergstrasse, und folgen deren Knick nack links, bis wir wieder auf die Althengsteter Strasse treffen. Dort biegen wir rechts in die Dätzinger Strasse und nehmen bei der Gabelung den oberen Weg (rechts). Diesem folgen wir ca. 600m, biegen dann rechts ab und erreichen Dätzingen in der Sonnenhalde, de wir ca. 250 m folgen. Nach ca. 250m biegen wir in den Treppenweg, um in die Kirchstraße zu gelangen.

Beide Varianten

Wir biegen nach rechts in die Kirchstraße und kurz darauf folgen wir links der Bachstraße. An deren Ende sehen wir den Schlosspark mit dem Schloss Dätzingen, das u. A. das Heimatmuseum beinhaltet (nur zeitwese geöffnet, siehe https://www.gemeindegrafenau.de/schloss-daetzingen/heimatmuseum ). Dass die Hacktbergschleife nur deshalb gebaut wurde, dass der Schlossherr den Zug fahren sehen konnte, ist ein Gerücht.

Auf der anderen Seite des Parkplatzes gehen wir die Alte Steige – Obere Gasse bergauf. Wir gehen weiter an Waldrand entlang, links an einem Aussiedlerhof vorbei bis zum Harthäusle. Nach einer Rast drehen wir um und gehen nach wenigen Metern links und folgen dem Weg ca. 700m , bis wir nah eines Waldrandes auf einen Fahrweg treffen. Diesem folgen wir ca. 500m und biegen nach einem Waldrand rechts ab nach Ostelsheim. Über die Straßen Hagenschieß – Talstraße – Weilderstädter Straße – Calwer Straße und Bahnofstraße gelangen wir zurück zum Bf Ostelsheim.

Blick von Nordosten auf Ostelsheim

HHB vor Ostelsheim, im Hintergrund der Hackstberg, der früher in einer 270-Grad-Kurve umfahren wurde, und Grafenau-Dätzingen

im Vordergrund ehemalige Brücke der Bahn über die L1189, im Hintergrund das Geländer der Brücke der L1189 über die Bahn. Dazwischen liegt die Hackstbergschleife (270-Grad-Kurve).

Güterschuppen des ehemaligen Bahnhofes Schafhausen (Württ.)

Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofes Schafhausen (Württ.)

Variante „Abenteuer“: Blick vom südlichen Bereich des ehemaligen Bf Schafhausen auf Weil der Stadt

Kapelle in Dätzingen

Schloss Dätzingen (Heimatmuseum)

Karte Nordteil, Quelle Karte: openstreetmap.de

Karte Südteil, Quelle Karte: openstreetmap.de

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Hermann-Hesse-Bahn mit Aussicht (2)

Blick aus einem Zug der HHB durch das Würmtal auf Weil der Stadt-Schafhausen

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Tag des offenen Denkmals® 2026

Auch diesmal waren wieder einige Besucher bei uns am Stellwerk in Calw.

 

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Führerstandsmitfahrt in der Hermann-Hesse-Bahn von Calw bis nach Renningen mit bwegt

Heute nehmen wir euch mit auf die Rückfahrt durchs Heckengäu – im Führerstand von Calw zurück nach Renningen.

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Baden-Württemberg: Hermann-Hesse-Bahn fährt ab 5.9. wieder mit voller Geschwindigkeit

LOK Report – Baden-Württemberg: Hermann-Hesse-Bahn fährt ab 5.9. wieder mit voller Geschwindigkeit

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Hermann-Hesse-Bahn mit Aussicht

Blick aus einem Zug der Hermann-Hesse-Bahn auf Ostelsheim

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Alte Schienen verlaufen mitten auf der Wiese

Überreste längst vergessener Tage: Der Flughafen Malmsheim besaß einst einen eigenen mehrere Kilometer langen Eisenbahnanschluss.

Historische Überreste in Renningen: Alte Schienen verlaufen mitten auf der Wiese | stuttgarter-zeitung.de

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