Kliniken und Hesse-Bahn: Kretschmann macht keine Versprechungen

Der Schwarzwälder Bote schreibt in einem Beitrag vom 5. Dezember

Bericht des Schwabo vom 5. Dezember 2013

Ich hatte Gelegenheit, dem Ministerpräsidenten bei seinem Besuch in Althengstett das unten angefügte Schreiben zu überreichen. Darin bitten der WSB und die Initiazive Pro!Hermann-Hesse-Bahn gemeinsam um die Unterstützung des Bahnprojekts durch die Landesregierung. Das Projekt wurde vom Landrat Dr. Riegger, seinen Mitarbeitern, den Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden und von mir gemeinsam als DAS wichtige Infrastrukturprojekt des Landkreis Calw dargestellt. Kommentar des Ministerpräsidenten: „Die Botschaft ist angekommen

Vielen Dank an die zahlreichen Teilnehmer, die mit dem Motto „Wir warten auf die Bahn“ das Gesagte nochmals unterstrichen haben.

HHB Kretschmann Anschreiben 4.12.13-2

Einen Bericht speziell zu dem Besuch in Althengstett hat der SchwaBo nun am 6. Dezember veröffentlicht.

Bericht des Schwabo vom 6. Dezember 2013

Hier noch ein Zitat aus dem Bericht der letzten Veranstaltung des Tages:

„Landrat Helmut Riegger appellierte erneut dafür, dass die Region doch bitte an das S-Bahn-Netz Stuttgart angebunden werden müsse. „Das habe ich richtig gut mitbekommen, das habe ich wohl verstanden“, gab Kretschmann zu Protokoll. Quelle: Schwabo vom 6. Dezember 2013

Dieser Beitrag wurde unter Presse veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten auf Kliniken und Hesse-Bahn: Kretschmann macht keine Versprechungen

  1. Andreas Naegel sagt:

    Warum kann die S 60 nicht in Renningen „Kopf“ machen und nach Weil der Stadt bzw. nach Böblingen weiterfahren. Die Hermann-Hesse-Bahn könnte ja in diesem Fall wirklich nur bis Weil der Stadt fahren und die Diskussionen um die Weiterfahrt der HHB nach Renningen würden aufhören!!!

    Andreas Nägel

  2. Roland Esken sagt:

    Hallo Herr Nägel,

    das wäre sicherlich eine Alternative. Die andere Alternative wäre der Umstieg am gleichen Bahnsteig in Renningen von der S60 in die S6. In der Regel klappt dieser Umstieg reibungslos.
    Soweit ich das beurteilen kann, wird bei dem momentanen Konzept der HHB aber davon ausgegangen, dass das Fahrgastaufkommen der HHB zuzurechnen ist. Damit wird der Nutzenfaktor der Standi verbessert. Eine Änderung des Konzepts würde bedeuten, dass die akzeptierte Standi neu aufgerollt werden müsste, was einen Verzug um etliche Monate nach sich ziehen und den NKI (Kosten / Nutzen Index) verschlechtern würde.

    Roland Esken

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.