Streit um die Hesse-Bahn

„Wäre eine Express-S-Bahn nicht spannender?“

Stuttgarter Zeitung

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2 Antworten auf Streit um die Hesse-Bahn

  1. polensky sagt:

    Herr Knoerle konnte die Bedenken des Bahnexperten
    Klaus Woessner zum Stoerpotential des Hesse Dieselzuges
    der ja lediglich zwischen dem eingleisigem Abschnitt von
    WdSt/Renningen den bestehenden S Bahnen hinterfahren soll
    nicht ausräumen.
    Es wuerde sich anbieten den Vorschlag des Verkehrsminister
    aufzugreifen und die Hermann Hesse Bahn in einem ersten Bauabschnitt nur bis Weil der Stadt fahren zu lassen.
    Das haette auch den Vorteil zunächst überflüssige Investitionen zu sparen und die Ergebnisse im Realbetrieb zu
    bewerten.
    Danach warern ja alle weitere Optionen nocb denkbar

    • Roland Esken sagt:

      Dass Herr Wössner ein großer Bedenkenträger ist habe ich ja schon verinnerlicht. Ich kann mich noch gut an seine Präsentation erinnern, in der er mit einem selbst erdachten Fahrplan beweisen wollte, dass das Konzept der HHB nicht funktioniert. Darin wurde von einer Begegnung der HHB Züge in Weil der Stadt ausgegangen, richtig wäre Ostelsheim gewesen. Damit war dann der ganze Ablauf durcheinander geraten. Er hatte damit nur bewiesen, dass seine eigenen Annahmen leider falsch waren. Leider ist das seinen Zuhörern nicht ausgefallen, die keine Bildfahrpläne interpretieren können. Sie hatten mir damals die Präsentation freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
      An anderer Stelle habe ich ja schon erwähnt, dass der zitierte Vorschlag des Verkehrsministers unter Vorbehalt einer genehmigungsrechtlichen Prüfung erfolgt ist, die im Anschluss dann von seinem Miniterium negativ beschieden wurde. Warum also den kalten kaffee wieder aufwärmen?
      RE 27.3.2018

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