Hesse-Bahn: Gemeinde fühlt sich benachteiligt

Schwarzwälder Bote 22.12.2014

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2 Antworten auf Hesse-Bahn: Gemeinde fühlt sich benachteiligt

  1. Norman Polensky sagt:

    Grosses Lob für Bürgermeister Fuchs.
    Er nimmt die Sorgen und Einwände seiner
    Bürger ernst.
    Auch der Naturschutz hat einen hohen Stellenwert.
    Ein fehlerhaftes Planfeststellungsverfahren darf
    nicht einfach durchgewunken werden.
    Es ist zu hoffen, dass seine Kollegen aus Calw und
    Althengstett genauso verantwortlich handeln

    • Roland Esken sagt:

      Was jetzt in dem besagten Planfesstellungsverfahren abläuft, ist in §18a des Allgemeinen Eisenbahngesetzes geregelt.
      http://www.gesetze-im-internet.de/aeg_1994/__18a.html
      Es geht darum, Einwände von Gemeinden und anderen Beteiligten, also auch von den im Gesetz genannten Naturschutzvereinigungen aufzunehmen und in den Prozess mit einfließen zu lassen. In diesem Sinne wird der Prozess meiner Kenntnis nach vom LRA Calw gehandhabt. In keinster Weise geht es um das „Durchwinken“ des Plans.

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