Wandern mit der Hermann-Hesse-Bahn, Tipp 8: Althengstett – Aussichstpunkte – Ostelsheim

Wir verlassen die HHB in Althengstett und gehen wir links die Bahnstraße entlang bis zum Bahnübergang. Wir bleiben diesseits der Bahn und gehen parallel zum Voreinschnitt des Forsttunnels den Fahrweg entlang. In etwa auf Höhe des Tunnelportals biegen wir halbrechts ab und kommen zu einem Waldrand, kurz darauf an eine Kreuzung, wo wir rechst abbiegen und die nächsten ca. 600m auf diesem Weg bleiben. Dann biegen wir links ab auf die „Ochsenstraße“ (gelbe Raute), der wir ca 400m Meter folgen. Dort gibt es rechts zwei Bänke mit Ausblick Richtung Schönbuch / Schwäbische Alb. Nicht-Abenteurer folgen weiter der gelben Raute, siehe letzter Absatz.

Umweg für Abenteurer – Suche des geheimnisvollen untergegangenen Dorfes Schweichingen im Dickicht des Waldes

Bei der zweiten Bank biegen wir halblinks ab. Wir gehen nach links den Waldrand entlang, bis er nach ca. 400 m einen Rechtsknick macht. Hier im Wald ist das untergegangene Dorf „Schweichingen“, in einer 1:25.000-Karte des Landesvermessungsamtes lesen wir links den Gewannnamen „Schweichingen“ und hier im Wald befinden sich noch Überreste (Steinhaufen ca. 6m Durchmesser, 1,5 m Höhe). Danach gehen wir nach dem Rechtsknick des Waldrandes den Weg durch den Wald bis zu einer Kreuzung. Hier biegen wir rechts ab, nach Verlassen des Waldes noch einmal nach rechts. Wir gehen ein kleines Stück am Waldrand entlang, dann nach links durch den Wald, nachdem wir ihn verlassen haben, biegen wir nach links in den Weg mit der gelben Raute ein.

Hinweis aus dem Bundeswaldgesetz §14 (1) „Das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung ist gestattet. Das Radfahren, das Fahren mit Krankenfahrstühlen und das Reiten im Walde ist nur auf Straßen und Wegen gestattet. Die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr. Dies gilt insbesondere für waldtypische Gefahren.“

Auch für Nicht-Abenteurer: Weiter nach der gelben Raute

Wir folgen der gelben Raute weiter am Aussiedlerhof „Weißenheinzen“, den wir rechts liegen lassen, vorbei nach Ostelsheim. Auf dem Weg hat man Aussicht auf Ostelsheim. Über die Goethestraße – Gechinger Straße – Ostelsheimer Kirche mit Fußweg mit Teppen und die Bahnhofstraße erreichen wir den Bahnhof der HHB.

Blick von der „Ochsenstraße“ Richtung Schönbuch / Schwäbische Alb

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