Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e. V.

PressnitztalbahnDie Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt (auch Preßnitztalbahn) war eine sächsische Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 750 mm im mittleren Erzgebirge. Die in den Jahren 1984 bis 1986 stillgelegte Strecke verlief im Preßnitztal zwischen Wolkenstein und der Landesgrenze bei Jöhstadt. Ein Teil der Strecke wurde seit der politischen Wende im Osten Deutschlands als Museumsbahn wieder aufgebaut.

Der Zweck des Vereins besteht im Wiederaufbau und Betrieb der Schmalspurbahnstrecke Jöhstadt – Steinbach als Museumsbahn zur Förderung des Umwelt -, Landschafts- und Denkmalschutzes sowie zur Pflege der Heimatkunde, Förderung des erzgebirgischen Brauchtums und Bewahrung eisenbahngeschichtlicher Traditionen.

Link zum Verein: Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e. V.

Informationen: Wikipedia und Vereinssatzung der IG Preßnitztalbahn. Bild: Wikimedia CC

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Herzliche Einladung zum Jahresausklang

Jahresausklang am Sonntag, den 26. Januar 2014
Beginn 15:00 Uhr
im Gerbereimuseum Calw
Badstraße 7

Wer mit einer Kuchenspende zum Gelingen des Tages beitragen will, melde sich bitte bei Monika Weber, Tel 07051-9686440

(Einzelheiten siehe unter „Veranstaltungen“)

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Frohes Neues Jahr 2014

Wir wünschen allen Freunden und Förderern des WSB e.V. ein frohes und gesundes Neues Jahr 2014 und möchten uns insbesondere bei unseren Vereinsmitgliedern für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Jahr ganz herzlich bedanken.

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Wünsche auf Rädern

Ein sachlicher Kommentar zum Thema öffentlicher Nahverkehr von Arnold Rieger.
Schwarzwälder Bote vom 23. Dezember 2013.

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Rodungsaktion

Diese Galerie enthält 10 Fotos.

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Pressebericht über die Kreistagssitzung vom 16. Dezember 2013

Der Schwarzwälder Bote schreibt in einem Beitrag
vom 18. Dezember

Bericht des SchwaBo vom 18. Dezember 2013

Irgendwie scheinen dem Schwabo die Bilder auszugehen. Wie wäre es denn damit:

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Das Bild zeigt die Strecke der Württembergischen Schwarzwaldbahn zwischen Calw und Hirsau nach der Rodung vom Bewuchs im Dezember 2013.

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Landrat: Unser Weg führt bis Renningen

Der Schwarzwälder Bote schreibt in einem Beitrag vom 13. Dezember

Bericht des SchwaBo vom 13. Dezember 2013

Kommentar zu dem Bericht

Die im letzten Abschnitt angesprochene Schönbuch Bahn (Böblingen – Dettenhausen) ist ein Beispiel dafür, wie man mit einer reaktivierten Bahn die lokalen Verkehrsprobleme mildern kann. In der ursprünglichen Standi wurde mit weitaus weniger Passagieren gerechnet. Jetzt kommt sie an ihre Kapazitätsgrenzen und muss erweitert werden. Dies sollte eigentlich ein Grund zur Freude für alle Verkehrspolitiker sein, denn damit wird das Straßennetz wirksam entlastet.

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Veranstaltungshinweis Eisenbahnfreunde Pforzheim

Die Eisenbahnfreunde Pforzheim bieten über das Jahresende ein interessantes Programm, auf das wir natürlich gerne hinweisen. Auch für das weitere Jahr 2014 ist einiges geboten. Detail sind in dem Dokument unter dem folgenden Link zu finden.

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Wir wünschen viel Spaß beim Besuch.

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Wer soll das bezahlen?

Der Schwarzwälder Bote schreibt in einem Beitrag vom 6. Dezember

Bericht des SchwaBo vom 6. Dezember 2013

Kommentar zum Artikel:

Bei den Investitionen in die Infrastruktur wird ja auch oft übersehen, dass es sich dabei um Nutzungszeiten von 40 bis 50 Jahren handelt, wenn wir mal von den Fahrzeugen absehen, die sicherlich aber auch eine Laufzeit von 20 Jahren haben. Unter dem Gesichtspunkt erscheinen für mich 5 bis 10 Mio (wenn das die Größenordnung ist) Investition für Calw dann doch in einem anderen Licht. Bisher wird immer nur die Kostenseite diskutiert, obwohl in einer Nutzen/Kosten Analyse ja sicherlich irgendwo der Nutzen beziffert worden ist. Das kommt aber in der Darstellung immer zu kurz bzw. findet nicht statt. Und so gefällt sich die Presse darin, in ein Gejammer einzustimmen.

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Calw ist jetzt am Zug

Die Stuttgarter Zeitung schreibt in einem Beitrag vom 5. Dezember

Bericht der Stgt Zeitung vom 5. Dezember 2013

Kommentar zum Artikel:

Die Beschreibung im letzten Abschnitt (Gemeinderat Althengstett) ist schlichtweg falsch. Es ging in dieser Sitzung nicht darum, die Bahn „durchzuwinken“. Bei dem Beschlussvorschlag der Verwaltung ging es lediglich um den Auftrag, mit dem Landkreis in Verhandlungen einzutreten, nicht etwa schon um die Genehmigung von Geldern. Das war nicht allen Diskussionsteilnehmern zu jedem Zeitpunkt präsent und deshalb sicher auch der Antrag zur Vertagung der Entscheidung. Der Beschlussantrag der Verwaltung ist dann auch mehrheitlich vom Gemeinderat bestätigt worden.

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